Die Welt ist im Wandel


Die Welt ist im Wandel und der DRUVIDES Hain ist aufgefordert sich einen Platz in dieser bestehenden Matrix zu schaffen. Wir haben es bisher vermieden Wörter wie Religion, Glaubensgemeinschaft oder Sekte zu verwenden. Diese Begriffe sind zum einen abgenutzt, zum anderen haben sie für einen Heiden keinerlei Bedeutung. Um gegenüber der Matrix eine Position beziehen zu können wird der DRUVIDES Hain jetzt eine Haltung im Sinne einer Glaubensgemeinschaft annehmen. Auch wenn wir weder die gesetzlichen Bedingungen von anerkannten Religionsgemeinschaften noch die von eingetragenen Bekenntnisgemeinschaften erfüllen, treten wir als DRUVIDES Hain nach außen hin als Glaubensgemeinschaft auf. Damit nehmen wir für uns den besonderen Schutz religiöser Minderheiten im Rahmen der Glaubensfreiheit, wie dieser gemäß der EU-Richtlinien zur Förderung und zum Schutz der Religions- oder Weltanschauungsfreiheit in der Ratssitzung AUSWÄRTIGE ANGELEGENHEITEN in Luxemburg am 24. Juni 2013 definiert wurde, in Anspruch.

Wie im DRUVIDES Manifest grundlegend definiert lehnen wir vom DRUVIDES Hain aus Glaubensgründen jedwede Impfung ab. Wir sind der religiösen Überzeugung, daß die Inhaltsstoffe von Impfungen, wie auch Nanopartikel und Chip Funkchip-Implantate, unser harmonisches Leben in der göttlichen Schöpfungsordnung verhindert als auch eine spirituelle Weiterentwicklung unmöglich macht.

Verschiedene Stoffe (wie z.B. Adjuvantien) und genmanipulative Substanzen zerstören nach unserem Glauben den spirituellen feinstofflichen Körper genauso, wie sie einen negativen Einfluss auf die gesunde Körperfrequenz ausüben. Nach unserem Glauben verhindern diese Stoffe und die genetischen Veränderungen unseres Organismus wie auch implantierte Funkchips, jeder Art spiritueller Weiterentwicklung und das für uns so wichtige harmonische Leben als Teil der gesamten Schöpfung. Diese unnatürlichen Verfahren, Stoffe und Implantate zerstören unsere geistige Anbindung und unseren harmonischen Aufenthalt in der Anderswelt nach dem Tod.

Aus religiösen Gründen, aus unserer tiefsten Überzeugung heraus und als Hüter der göttlichen Schöpfungsordnung lehnen wir die vorgenannten Impfungen, Maßnahmen und Implantate ab. Jeder dagegen stehende staatliche Zwang ist ein Eingriff in unser geschütztes Recht auf die Freiheit der Ausübung unseres Glaubens.

"..... es ist schon krankhaft beim Menschen, wenn er überhaupt an Geist und Seele denkt. Gesund sind nur diejenigen Menschen, die überhaupt nur vom Leibe reden. [Materialismus, Marxismus] – Man wird es als ein Krankheitssymptom ansehen, wenn der Mensch sich so entwickelt, daß er auf den Begriff kommen kann: Es gibt einen Geist oder eine Seele. – Das werden kranke Menschen sein. Und man wird finden – da können Sie ganz sicher sein – das entsprechende Arznei- mittel, durch das man wirken wird. Damals (4. Konzil von Konstantinopel 869-870) schaffte man den Geist ab. Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer “gesunden Anschauung” heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. – So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten. Die eine wird nachzudenken haben, wie Begriffe und Vorstellungen auszubilden sind, damit sie der realen Wirklichkeit, der Geist- und Seelenwirklichkeit gewachsen sind. Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Impfstoff suchen, der den Körper “gesund” macht, das heißt so macht, daß dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern “gesund” redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren. Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.“

Dr. Rudolf Steiner - Vorträge in Dornach vom 29. September bis 28. Oktober 1917